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Andreas

Anmeldedatum: 07.01.2006 Beiträge: 2 Wohnort: Obernesselbach
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Verfasst am: So Jan 08, 2006 8:25 pm Titel: Übungen unter Atemschutz |
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Hallo Kammeraden
Mich würde mal Interessieren wieviele Übungen eure Atemschutzträger innerhalb eines Jahres unter Atemschutz machen und wie Ihr die Übungen gestalltet, damit sie möglichst einem Einsatz entsprechen.
MfG Andreas |
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Rainer Siegwardt
Anmeldedatum: 08.01.2006 Beiträge: 29 Wohnort: Senden / Iller
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Verfasst am: So Jan 08, 2006 8:43 pm Titel: |
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Hallo Andreas,
Ich versuche all meine Geräteträger zumindest die nach FwDv7 geforderte Einsatzübung und die Belastungsübung durchzubringen , was bai 65 Geräteträgern nicht immer ganz einfach ist.
Dann kommen noch die normalen Übungsabende mit Atemschutz dazu.
In zusätzlichen Sonderübungen die 4-6 mal im Jahr abgehalten werden, wird unter anderem in unserem eigenen Brandübungscontiner eine Heißübung abgehalten. So versuchen wir die geforderten Übungen noch interessanter zu gestalten.  _________________ FF Senden/ Iller\r\nSachgebiet Atemschutz/Gefahrgut/Medizintechnik |
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Mollet
Anmeldedatum: 08.01.2006 Beiträge: 8 Wohnort: Rüti, Schweiz
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Verfasst am: So Jan 08, 2006 9:02 pm Titel: |
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Hallo
Ich als gewöhnlicher AS- Träger habe im Jahr ca.10 Übungen unter im PA und ca. 4 Übungen. Einmal im Jahr haben wir eine Halbtagesübung im Brandhaus.http://www.brandausbildung.ch
Liebe grüsse _________________ Die Nummer 118, die im Notfall Hilfe bringt! |
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Michael Brandl Site Admin

Anmeldedatum: 05.01.2006 Beiträge: 148 Wohnort: Freilassing
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Verfasst am: So Jan 08, 2006 9:25 pm Titel: |
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Hallo Andreas,
wir haben für unser AGT´s halbjährliche Pflichtübungen. Dabei geht es entweder um bestimmte Tehmen (z. B. Notfalltraining) oder wir gehen in unsere Atemschutzübungsstrecke (siehe www.atemschutz.org -> Übungsstrecke).
Wir haben für diese Halbjahresübungen auch schon Abbruchhäuser beübt.
Ansonsten finden während des Jahres zahlreiche Zugübungen statt, bei denen relativ häufig Szenarien vorzufinden sind, die einen Atemschutzeinsatz erfordern.
Auch bei Übungen auf Kreisebene kommen natürlich Atemschutzgeräteträger zum Einsatz.
Viele Grüße _________________ Viele Grüße
Michael Brandl
Webmaster www.atemschutz.org |
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Christian Fischer
Anmeldedatum: 08.01.2006 Beiträge: 91
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Verfasst am: So Jan 08, 2006 10:01 pm Titel: Re: Übungen unter Atemschutz |
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| Andreas hat Folgendes geschrieben: | Mich würde mal Interessieren wieviele Übungen eure Atemschutzträger innerhalb eines Jahres unter Atemschutz machen
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Mindestens Belastungsübung und Einsatzübung. Rest ist "Zufall", sprich wer ist bei welcher Übung sonst auf der Funktion der Trupps die AGT ausrüsten.
Mich als ZFü und Ausbilder erwischt es da dummerweise relativ selten. Andere die "nur" TrM bzw. TrFü sind und z.B. auch nicht Maschinist sind haben öfters das Vergnügen.
Ich habe also Leute, bei denen am Ende des Jahres wirklich nur die beiden Pflichtübungen drinne stehehn haben und andere, die dan 10-15 Einträge haben.
| Andreas hat Folgendes geschrieben: |
und wie Ihr die Übungen gestalltet, damit sie möglichst einem Einsatz entsprechen.
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Die Einsatzübung nach DV 7 ist bei uns z.B. die Übung im Rahmen unsere AT-Notfallkonzeptes.
Ansonsten arbeiten wir je nach Übungsziel mit Sichtbehinderung, mit "Lagezetteln" im Gebäude, mit spontanen Lageeinspielungen, mit Geräuschkulisse,...
luftgefüllte bzw. sandgefüllte C-Schläuche stehen auch noch auf dem Programm für die Zukunft. _________________ Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!\r\n\r\nChristian Fischer\r\nWernau\r\n\r\n\r\nP. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: http://www.feuerwehr-wernau.de |
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Stefan
Anmeldedatum: 08.01.2006 Beiträge: 1
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Verfasst am: So Jan 08, 2006 10:31 pm Titel: |
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Hallo,
im Schnitt habe ich so 10 Übungen im Jahr, bei denen ich Atemschutz trage. Dazu zählen allerdings bereits die vorgeschriebenen Übungen nach FwDV 7...
Die Beobachtung von Christian, dass es einen FA (SB) ab GrpFhr an aufwärts seltener trifft, Atemschutz zu tragen, kann man bei einer Übersicht der abgeleisteten Übungen unter Atemschutz auch bei uns erkennnen.
Hauptaugenmerk liegt bei uns auf der Rettung eines verunfallten AGT.
Um bei annähernder Nullsicht einen Schlauch mit realistischen Maßen transportieren zu müssen, werden bei uns die CM-Strahlrohre reaktiviert und eine 10 Cent-Münze zwischen Strahlrohr und Mundstück eingelegt. Die Schlauchleitung wird gefüllt, der Verteiler geschlossen. So hat man kaum Druck am Strahlrohr anliegen und kann mit der zusätzlichen Sperre auch bei unbeabsichtigtem Öffnen des Strahlrohrs keinen Wasserschaden in Gebäuden verursachen....
Gruß
Stefan
Gruß
Stefan |
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Christian Fischer
Anmeldedatum: 08.01.2006 Beiträge: 91
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Verfasst am: So Jan 08, 2006 10:59 pm Titel: |
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| Stefan hat Folgendes geschrieben: |
Hauptaugenmerk liegt bei uns auf der Rettung eines verunfallten AGT.
Um bei annähernder Nullsicht einen Schlauch mit realistischen Maßen transportieren zu müssen, werden bei uns die CM-Strahlrohre reaktiviert und eine 10 Cent-Münze zwischen Strahlrohr und Mundstück eingelegt. Die Schlauchleitung wird gefüllt, der Verteiler geschlossen. So hat man kaum Druck am Strahlrohr anliegen und kann mit der zusätzlichen Sperre auch bei unbeabsichtigtem Öffnen des Strahlrohrs keinen Wasserschaden in Gebäuden verursachen....
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Schon mal einen Schlauchplatzer dabei gehabt
Einem Bekannten von mir passiert. gab mächtig Örger mit dem Eigentümer des Übungsobjektes...
Deshalb der Tip von unserer LFS.
Der erste Schlauch nach dem Rohr wird mit einer Mischung aus trockenem Sand und kleinen Styroporkugeln gefüllt (Mischung so wählen ca. mit Gewicht ca. 1kg/l).
Dieser Schlauch wird ein Mal pro Leitung vorbereitet (und so belassen d.h. das gemisch bleibt drin, der Schlauch ist vorne und hinten z.B. mit einer Holzscheibe verschlossen. Dieser Schlauch wird dann eingekuppelt, wenn der TrFü Wasser Marsch anfordert.
Alle weiteren Schläuche dahinter werden mit Druckluft gefüllt. Hierzu kommt eine B-Blindkupplung zum Einsatz, in der aus alten Zeiten (improvisierte Ölsperre) ein Reifenfüllventil eingepaßt ist. Die Luft kommt aus einer Atemluftflasche und einem handelsüblichen Druckminderer der auf 8 bar eingestellt wird. Das kann ich am Verteiler einkuppeln und so 3 Rohre versorgen. Man muß nur ab und zu Mal den Druckverlust manuell aus der Flasche nachfüllen. _________________ Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!\r\n\r\nChristian Fischer\r\nWernau\r\n\r\n\r\nP. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: http://www.feuerwehr-wernau.de |
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Gast
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Verfasst am: Mo Jan 09, 2006 8:38 am Titel: |
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Hallo Christian,
das mit dem Schlauchplatzer bei annähernd keinem Druck ist mir neu
Bisher hatten wir da zum Glück keine Probleme. Ich werde Deine Lösung mal unserem GrpFhr Atemschutz vorschlagen. Danke für den Hinweis.
Stefan |
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Wolke
Anmeldedatum: 09.01.2006 Beiträge: 11 Wohnort: Franken
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Verfasst am: Mo Jan 09, 2006 11:58 am Titel: Übungen |
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Also bei uns muss jeder eine Einsatzübung machen, in die Strecke plus "normale" Übungen bei denen sie als ASGT's eingesetzt werden. _________________ Meine Meinung, nich böse sein........ |
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Christian Fischer
Anmeldedatum: 08.01.2006 Beiträge: 91
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Verfasst am: Mo Jan 09, 2006 8:57 pm Titel: |
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| Anonymous hat Folgendes geschrieben: |
das mit dem Schlauchplatzer bei annähernd keinem Druck ist mir neu
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Scharfe Kante, spitze Ecke,.... _________________ Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!\r\n\r\nChristian Fischer\r\nWernau\r\n\r\n\r\nP. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: http://www.feuerwehr-wernau.de |
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Alex2
Anmeldedatum: 13.01.2006 Beiträge: 13 Wohnort: Ingolstadt
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Verfasst am: Sa Jan 14, 2006 7:40 pm Titel: |
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Bei uns gibt es jährlich 8 reguläre AS-Übungen. Dazu kommen noch die Zugübungen sowie einmal jährlich eine Ganztagesübung.
Ich suche mir für jedes Jahr ein Schwerpunktthema aus (dieses Jahr Sicherungstrupp).
Wir üben überwiegend in Abrissgebäuden. Vernebeln mit Nebelmaschine, simulieren eines f/o mit unseren Stichflammengeräten. Soweit möglich, fahren wir in den Abrissgebäuden auch heiße Übungen.
Beim SiTr-Einsatz nehmen wir einen Dummy, dem wir einen PA umschnallen und der gerettet werden muss. |
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Gast
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Verfasst am: Mo Jan 23, 2006 5:42 pm Titel: |
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Hi,
kleine Frage zu Übungen zum Notfalltraining Atemschutz:
Wie läuft bei euch der Wechsel der Atemluft bei einem verunfallten AGT ab? Wechselt ihr den Atemanschluss oder kuppelt ihr die neue Flasche bzw das neue Gerät an der Mitteldruckleitung an, falls die Flasche des Verunfallten leer ist? Oder sollte beides zwingend beherrscht werden?
Lasst ihr das alte Gerät am Rücken des Verunfallten oder wird es abgenommen?
Wir halten jährlich 10-12 Atemschutzübungen und ein Ausbildungswochenende (2 Tage) nur für AGTs und die Geräteträger werden vor jeder Übung eingeteilt nach der Statistik, wer schon wie oft unter Gerät war (in diese Statistik werden auch die Einsätze unter Atemschutz mit eingerechnet), so dass alle Geräteträger möglichst die selbe "Einsatzzeit" unter Gerät während eines Jahres ableisten. Die Führungskräfte bilden hierbei keine Áusnahme und sind auch regelmäßig unter Atemschutz bei Übungen im Einsatz.
mbg
Markus
mbg
Markus |
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Christian Fischer
Anmeldedatum: 08.01.2006 Beiträge: 91
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Verfasst am: Mo Jan 23, 2006 8:37 pm Titel: |
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| Anonymous hat Folgendes geschrieben: | Hi,
kleine Frage zu Übungen zum Notfalltraining Atemschutz:
Wie läuft bei euch der Wechsel der Atemluft bei einem verunfallten AGT ab? Wechselt ihr den Atemanschluss oder kuppelt ihr die neue Flasche bzw das neue Gerät an der Mitteldruckleitung an, falls die Flasche des Verunfallten leer ist?
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Wenn die Flasche bereits ganz leer ist wird nicht mehr gewechselt, sondern Crash gerettet.
Wenn der Luftvorrat zur Neige geht wird grundsätzlich die MD-Leitung umgekuppelt.
Zum einen ist das auch unter Nullsicht wesentlich unkomplizierter als der LA-Wechsel, zum anderen sind hier im Landkreis ND und ÜD bunt gemischt vorhanden, so daß ich nur die Druckluftkupplung als einheitliche Schnittstelle habe.
Und sehr viele Leute haben außerdem im täglichen Berufsleben mit Druckluftkupplungen zu tun, so daß sie das ohnehin beherrschen.
| Anonymous hat Folgendes geschrieben: |
Lasst ihr das alte Gerät am Rücken des Verunfallten oder wird es abgenommen?
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Das entscheider der TrFü des SiTr vor Ort. Wenn es weg muß, dann wird es vom Körper geschnitten. 3 Schnitte (2x Schultergurt, 1xBeckengurt) mit der Einsatzschere und fertig. _________________ Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!\r\n\r\nChristian Fischer\r\nWernau\r\n\r\n\r\nP. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: http://www.feuerwehr-wernau.de |
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Michael Brandl Site Admin

Anmeldedatum: 05.01.2006 Beiträge: 148 Wohnort: Freilassing
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Verfasst am: Mo Jan 23, 2006 9:55 pm Titel: |
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| Zitat: | Wenn die Flasche bereits ganz leer ist wird nicht mehr gewechselt, sondern Crash gerettet.
Wenn der Luftvorrat zur Neige geht wird grundsätzlich die MD-Leitung umgekuppelt. |
Warum stellt ihr bei leerer Flasche keine neue Atemluftversorgung her? Besonders hier wäre es ja sinnvoll (soweit der AGT natürlich nicht erbrochen hat).
Zur ursprünglichen Frage: Wir wechseln den LA, da wir bei BD 96 (MSA AUER) und Spiromatic 90 (Interspiro) keine einheitlichen Kupplungen in der MD-Leitung haben.
Viele Grüße _________________ Viele Grüße
Michael Brandl
Webmaster www.atemschutz.org |
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Christian Fischer
Anmeldedatum: 08.01.2006 Beiträge: 91
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Verfasst am: Mo Jan 23, 2006 10:08 pm Titel: |
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| Michael Brandl hat Folgendes geschrieben: |
Warum stellt ihr bei leerer Flasche keine neue Atemluftversorgung her? Besonders hier wäre es ja sinnvoll (soweit der AGT natürlich nicht erbrochen hat).
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Weil wenn er die Maske noch auf haben sollte und keine Luft mehr in der Flasche ist er auch keine Atmung mehr haben wird.
Dann geht es darum ihn so schnell wie möglich raus zu bekommen. _________________ Dieser Beitrag gibt ausschließlich meine persönliche Meinung zum Thema wieder!\r\n\r\nChristian Fischer\r\nWernau\r\n\r\n\r\nP. S.: Besucht uns doch mal auf unseren Internetseiten: http://www.feuerwehr-wernau.de |
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